
SHOOTING
Die Serie SHOOTING, die seit 2009 entsteht, kreist um virtualisierte Körperlichkeit und zeichenhafte, sich auflösende bzw. umgedeutete Körperstrukturen. Momentaufnahmen aus Computer-Kriegsspielen werden dabei Bilder von alterierten Körperoberflächen gegenübergestellt. Dazwischen stehen assoziative Bilder, die als Verbindungszwischenräume wirken.